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Sails – die Scala Version von Rails/Grails

Ich habe mir das Scala Webframework Lift angesehen und finde, es ist zu kompliziert. Aber ich habe mir heute morgen auch wieder ein paar Möglichkeiten angesehen, die Scala so bietet und frage mich, ob man nicht (mit etwas Hilfe) ein Stack erstellen könnte, der Scala als Basissprache benutzt und sonst sich aber eher von Rails/Grails inspirieren lassen könnte. Für das UI käme natürlich Wicket in Frage.

Ich glaube, das wäre reizvoll, spannend und wichtig: sehr produktiv.

p.s.: wenn es sowas schon gibt, bitte gerne einen Hinweis.

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Posted in Technologie, Wicket, scala.

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2 Responses

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  1. Georg wächter says

    hi michael,

    genau die gleichen gedanken hatte ich auch schon :-) - Lift ist bestimmt nicht schlecht, hat mir aber fürs erste auf jeden Fall eine steile Lernkurve. Für meinen Geschmack wird in Lift zu stark auf manche Scala-Features eingegangen, in dem praktisch mit “benutzerdefinierten” Operatoren übertrieben wird.

    Ich würde mir persönlich auch eine Art Wicket wünschen, welches Scalas Stärken voll ausnutzt …

  2. Christian says

    Ich schließe mich an – ein Grails-artiges Framework in Scala wäre toll. Für Wicket gibt es übrigens schon eine Scala-Hülle. Aber mir schwebt als Grails-Ersatz eher ein klassisches zustandsloses (RESTful) Framework als Basis vor. Man bräuchte sowas wie Spring MVC, bloß ohne die Bindung an Spring, mit weniger Annotationen und eben in Scala. Auf diesem Framework und Java-EE-Technologien wie JPA und BeanValidation könnte man ein schönes Framework bauen.



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