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Wicket ohne Template

Ich spiele seit einiger Zeit mit dem Gedanken, ob man basierend auf Wicket Komponenten entwickelt, die alle das entsprechende eigene Template mitbringen. Auf diese Weise könnte man dann Webanwendungen entwickeln, ohne eine Zeile Html-Code schreiben zu müssen. Verrückte Idee?

Normalerweise reduziert sich die Arbeit mit dem Html-Templates auf das Anordnen der Komponenten. Das was übrig bleibt (eine paar div-Tags), sollte man durch den Einsatz von Layout-Komponenten ersetzen können. Dann programmiert man wie für eine Desktopanwendung und das Ergebnis sieht gleich entsprechend gut aus, wenn man zu die passende CSS-Datei mitliefert.

Bis jetzt fehlt mir noch der geeignete Ansatz und die Entscheidung für ein CSS-Framework. Für Empfehlungen und Tipps bin ich in dieser Phase sehr empfänglich. :)

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Posted in Refactoring, Technologie, Wicket.

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2 Responses

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  1. Christian says

    Klingt hochinteressant! Gibt es in dem Bereich schon Fortschritte?

    • michael says

      Ich habe testweise schon etwas implementiert. Grundsätzlich funktioniert das, ich glaube aber, dass man nur dann daraus nutzen ziehen kann, wenn man die Komponenten sehr oft wiederverwendet. Oft verwendet man daher eine Mischung aus beiden.

      Wenn ich zu einem anschaulichen Ergebnis gekommen bin, werde ich es im Blog veröffentlichen.



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